ACU-A Impfschadenportal

Die Rechtsanwälte für Grundrechte kritisieren bereits seit Monaten die mangelnde Aufklärung der Bevölkerung in Bezug auf die Injektionen gegen SARS-CoV-2. Der Bevölkerung, nunmehr auch den Kindern wird suggeriert, dass sich jeder impfen lassen soll und die Impfung „wirksam und sicher“ sei. Leider werden dabei wesentliche Fakten übergangen, es erfolgt in den meisten Fällen keinerlei Aufklärung, sodass die Menschen ohne entsprechende Entscheidungsgrundlage in die Injektion – die eine medizinischen Behandlung darstellt – einwilligen, dies im Irrglauben sich ihre Freiheiten zurückerobern zu müssen oder aufgrund des enormen Druckes der ausgeübt wird.

Nachdem uns immer wieder über teilweise schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen berichtet wurde und sich Hilfesuchende an uns gewandt haben, wurde auf der Homepage des ACU-A ein Impfschadenportal eingerichtet. Dieses findet sich unter https://www.acu-austria.at/meldung-von-impf-nebenwirkungen/.Dort können sich Menschen melden, die nach einer Impfung Nebenwirkungen erleiden, die zu einer länger als einen Tag andauernden Arbeitsunfähigkeit geführt haben und länger als 3 Tage bestehen oder erst nach drei Tagen auftreten. Die üblichen Nebenwirkungen, wie leichte Kopfschmerzen, Fieber und leichte Schmerzen im Bereich der Einstichstelle sind dabei nicht relevant.

Bis dato haben wir ungefähr 300 Meldungen, nämlich 15-20 in der Woche, erhalten. Den überwiegenden Teil dieser Meldungen würde ich als Juristin unter mittelschwere und schwere Leiden einordnen. Neben Thrombosen aller Art, insbesondere Lungenthrombosen, kommt es beispielsweise im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung offensichtlich auch zu Blutdruckproblemen, Herzkrankheiten, Lähmungen (vor allem im Gesicht), Störungen im Bereich der Nerven, Epilepsie, Tinnitus, Autoimmunerkrankungen, Drehschwindel, Hautkrankheiten verschiedenster Art, Veränderungen des Zyklus, Sehstörungen, Gefäß- und Gewebsschäden. Es wird uns leider auch von Angehörigen immer wieder berichtet, dass Menschen im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang zur Impfung verstorben sind.

Zunächst helfen wir den Betroffenen dabei die vermuteten Nebenwirkungen an das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen zu melden und behördliche Obduktionen durchzusetzen, weil dies erschreckender Weise von den behandelnden Ärzten sehr oft nicht gemacht wird. Die Dunkelziffer der nicht gemeldeten vermuteten Nebenwirkungen dürfte beträchtlich sein, wenn man sich vor Augen führt, dass von den uns bekannten Fällen nur eine sehr überschaubare Zahl von Seiten der behandelnden Ärzte gemeldet wurden. Noch bedenklicher ist aber der Umstand, dass eben kaum aufgeklärt wird. Die potenziell Geschädigten erfahren von uns im Rahmen der rechtlichen Beratung erstmals, dass die Substanzen gentechnikbasierte Substanzen darstellen, nur bedingt zugelassen sind, die Studien zur Sicherheit und Wirksamkeit daher noch nicht abgeschlossen wurden und in jedem individuellen Fall eine Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses stattzufinden hat. Die impfenden Ärzte wären dazu selbstverständlich verpflichtet und es existiert zur daraus resultierenden Haftungsfrage sehr strenge Judikatur des OGH. In rechtlicher Hinsicht stellt sich daran anknüpfend die Frage, ob die Einwilligung mangels Aufklärung überhaupt wirksam ist. Eine wirksame Einwilligung setzt eine entsprechende vorherige und rechtzeitige Information über Erforderlichkeit, mögliche Nebenwirkungen, absehbare Risiken, Alternativen und Folgen des Unterbleibens der Behandlung voraus.

Die Menschen die sich an uns wenden haben sowohl medizinische Fragen, als auch juristische Fragen. Oftmals wird uns berichtet, dass die Menschen einfach nicht wissen wohin sie sich wenden sollen und sind sehr froh über die angebotene Unterstützung. Im Rahmen der Beratung in diesem Zusammenhang stehen wir unfassbaren Schicksalen gegenüber. Es sind Menschen aus allen Altersgruppen von vermuteten Nebenwirkungen betroffen. Es ist für die Menschen eine enorme Belastung von heute auf morgen mit einer schweren gesundheitlichen Einschränkung leben zu müssen, dies im Wissen vor der Injektion völlig gesund gewesen zu sein. Dazu kommt, dass sie oftmals von den Ärzten nicht angehört werden, wenn sie äußern, dass die Beschwerden erst nach der Injektion aufgetreten sind. Ganz im Gegenteil, den Patienten wird oftmals regelrecht eingeredet, dass die Impfung nichts mit den Beschwerden zu tun haben kann, obwohl auch keine andere Ursache genannt werden können und die typischen Nebenwirkungen noch gar nicht bekannt sind. Man müsste meinen, dass bei einem völlig neuartigen Verfahren, dass an der gesamten Bevölkerung, insbesondere an den Kindern eingesetzt wird, jedem Hinweis nachgegangen wird. Dem ist nicht so. Auf diesen Beobachtungen, Nachforschungen und Meldungen an die Behörde, insbesondere aus der Ärzteschaft basiert aber das Prinzip der Arzneimittelsicherheit. Alle Verdachtsmomente, denen jetzt nicht nachgegangen wird, können zu einer ernsten Gefahr für Bevölkerung führen.

Die Menschen wenden sich oftmals sehr verunsichert an uns, ihre eigene Intuition und die Gewissheit, dass sie vor Verabreichung gesund waren, sagt ihnen, dass es nur die Injektion dieser Substanz gewesen sein kann; aber die Mediziner bestreiten jeglichen Zusammenhang. In derartigen Situationen sind die Menschen oftmals sehr erleichtert, wenn wir ihnen nach Einsicht in die Datenbank der Europäischen Arzneimittelbehörde sagen können, dass es zahlreiche andere gleichgelagerte Fälle gibt. Diese Daten helfen auch aus juristischer Sicht, zumal die Betroffenen in allfälligen Verfahren die Kausalitätswahrscheinlichkeit nachweisen müssen.

Unsere potenziell Impfgeschädigten leiden auch sehr darunter, dass ihnen die Ärzte oftmals nicht weiterhelfen können, weil die Ursachen für die Beschwerden völlig unklar sind, somit auch keine zielführenden Behandlungen und Therapien angeboten werden können. Viele Betroffene werden von einem Facharzt an den nächsten verwiesen. Selbst wenn es Therapien gibt, stellt sich für viele auch die Frage, wer die Kosten übernimmt.

Insgesamt sind in der Liste der Verdachtsfälle (EMA) per 07.08.2021 793.914 Einträge enthalten, davon werden 16.977 als lebensbedrohlich eingeordnet und enthält die Gesamtzahl 12.558 Tote.

Zum 14.08.2021 finden sich in der Datenbank der EMA 3.822 gemeldete Verdachtsfälle im Zusammenhang mit den sogenannten Impfungen bei Kindern, dabei werden 2.137 als schwer gelistet und finden sich in der Altersklasse der 0 bis 17 Jährigen bereits 19 Todesfälle.

Dabei darf man nicht vergessen, dass hinter jeder vermuteten Nebenwirkung, hinter all diesen Zahlen ein Mensch steht. Aus diesem Grund dürfen wir einen unserer Fälle – natürlich anonym – vorstellen, um Ihnen das Ausmaß vor Augen zu führen.

Einer 55jährige sportlichen Frau, die noch zwei Tage vor der Verabreichung der Substanz einen Berg bestiegen hat, wurde von Ihrem Hausarzt des Vertrauens versichert, dass sich die Folgen der Impfung in grippeähnlichen Symptomen erschöpfen werden. Im Vertrauen darauf hat sich diese der neuartigen Gentherapie unterzogen. Nach zahlreichen Untersuchungen und mehreren Krankenhausaufenthalten wurde nunmehr die Diagnose Morbus Addison gestellt. Morbus Addison ist eine äußerst seltene Autoimmunerkrankung bei der die Nebennieren kein Cortisol mehr produzieren. Die Betroffene hat erheblich an Gewicht verloren, leidet an Atembeschwerden, ist schwach und sucht verzweifelt nach einem Arzt der ihr helfen kann; Spezialisten kosten leider sehr viel Geld, Geld das der Betroffenen leider nicht zur Verfügung steht. Eine Meldung nach dem Arzneimittelgesetz wurde in 5 Monaten von keinem der behandelnden Ärzte vorgenommen. Der größte Wunsch der Betroffenen: „Alles rückgängig zu machen“! Diesen Wunsch können wir leider nicht erfüllen, jedenfalls werden wir aber versuchen Schadenersatzansprüche durchzusetzen. Zunächst aber müssen wir gemeinsam mit der Betroffenen Frau eine weitere Hürde meistern. Eine Klage gegen die eigene Rechtsschutzversicherung, die die Kosten für den Haftungsprozess unter Hinweis auf den Katastrophenausschluss nicht übernimmt, wie in allen Angelegenheiten, die im Zusammenhang mit COVID-19 stehen.

Das derart schwerwiegende Folgen nicht nur bei älteren Menschen auftreten, zeigt beispielsweise ein Fall einer 24-Jährigen, die 2 Wochen nach der Impfung einen epileptischen Anfall erlitten hat, seither mit Epilepsie kämpf und Neuroleptika einnehmen muss. Und wer glaubt, dass die betroffenen Menschen schon zuvor nicht ganz fit gewesen sein können, der soll sich mit einem unserer Sportler unterhalten, die noch Wochen nach einer Injektion darüber berichten, dass sie nicht einmal in der Lage sind eine kleine Runde spazieren zu gehen, weil die Erschöpfungszustände derart massiv sind.

Viele Betroffene schreiben uns, dass sie einer Injektion niemals zugestimmt hätten, wenn man ihnen gesagt hätte, dass die typischen Nebenwirkungen noch nicht bekannt bzw. derart schwerwiegend sein können. Einige von Ihnen ist es ein Bedürfnis, jene Menschen zu warnen, die noch unschlüssig sind. Die Enttäuschung und Verzweiflung bei diesen Menschen ist enorm und das wahre Ausmaß, insbesondere mittelfristige Folgen bzw. Langzeitfolgen noch völlig unklar.

Über den Autor

Rechtsanwälte für Grundrechte

Wir haben uns als unabhängige, keiner politischen Partei oder Bewegung angehörige Rechtsanwälte/innen aus Anlass der infolge COVID-19 seit März 2020 gesetzten staatlichen Maßnahmen zum Schutz von Freiheit und Demokratie, des Rechtsstaates und seiner rechtsschutzsuchenden Bevölkerung vernetzt und auf dieser Plattform zusammengeschlossen.

11 Kommentar

  1. Graubart

    Die beste Idee des letzten halben Jahres! Mehrere Ziele mit einem Schlag erledigt.
    – Hilfe für betroffene,
    – Ins Gespräch kommen
    – Aufklärung für Verunsicherte (potentiell am besten erreichbar)
    – Dokumentation (unzweifelhaft bei zusammenarbeit guten Fachärzten)
    – Dunkelziffern erheben
    – Politik unter Druck setzen (mit erhobenen Daten)

    M.M. sollte, da hauptsächlich (wie immer) Einkommensschwächere betroffen sind, auch ein Spendenfond aufgelegt werden und um Sponsoren geworben werden.

    Flyer und Plakataktionen möchte ich auch anregen (mehrsprachig).

    Viel Arbeit, drum möchte ich im Rahmen meiner Möglichkeiten (unentgeltliche) Mitarbeit anbieten.

    P.N. und ich melde mich gern.

    1. Marsupilami

      Werbung fuer Medikamente ohne Warnhinweise und Unvertraeglichkeiten ist verboten. .
      Es wird laufend gegen die Selbstbestimmung gem. GG verstossen und gesetzeswidriger Druck auf Impfunwillige aufgebaut. So kommt durch die Hintertuere die Impfpflicht. Wenn eine Impfung so schuetzt, dann konnen Ungeimpfte fuer die nicht gesundheitsgefaehrdent sein, es ist umgekehrt der Fall.
      Was z.B. mache ich? Als Herzpatient mit einer kuerzlichen Herz-Op (herzklappe, 3 Pypaesse) bin ich hochgradig fuer eine Myocarditis (Herzmuskelentzuendung) gefaehrdet und darf nicht geimpft werden – werde ich deswegen aus dem Leben ausgeschloassen – wir sind im Faschismus angekommen, schon als die ersten mit dem Slogan krakelten “Antifaschismus”

      1. Marsupilami

        Btw., ich bin trotzdem Immun (T-Zellen im Limit)

      2. Stefan Sabor

        Ich will den “Ungeimpftenlockdown” in keinster Weise gutheißen, ganz im Gegenteil (ja echt schlimm, wo wir angekommen sind) aber es wird schon darüber diskutiert, ob die Leute die nicht geimpft werden können auch dazugezählt werden oder nicht.

  2. Brigitte STOCKINGER

    Mein Mann hat Akne Inversa, fällt unter Autoimmunerkrankung. Bei der Impfung wurde gesagt, sie haben keine Erfahrung mit dieser Krankheit und haben trotzdem gespritzt (Biontech). Heftige Reaktionen (konnte sich 2 Tage nicht auf den Beinen halten, extremer Schüttelfrost) Jetzt bekommt er alle 14 Tage im Bereich der Weichteile Eiterbeulen, die sehr hartnäckig bleiben und erst nach Tagen platzen, die Schmerzen sind unerträglich. Die Ärzte meinen die Verschlechterung seiner Krankheit stehen nicht im Zusammenhang mit der Spritzung. Das BASG hat uns lediglich an das Tropeninstitut verwiesen.

  3. Rene Stanislaus Resch

    hat irgendwer eine Ahnung wie man eine Bestätigung eines Arztes bekommt, dass man nicht geimpft werden darf!? hatte bereits 2 x Thrombosen inkl. Lungenembolien (war knapp), deshalb Verdacht auf Lupus Anticoagulant, + Multiallergiker, etc..

    1. Eli ohne Lilly

      Sie brauchen keine ärztliche Bestätigung, dass Sie nicht ge”impft” werden dürfen, sondern der behandelnde Arzt muss das verpflichtend von sich aus durch Ihre Anamnese feststellen. Auch die Anamnese muss zwingend in die Aufklärung miteinbezogen werden. Tut der Arzt das nicht, können Sie diesen Arzt gleich vergessen, da er damit eine Gefahr für Ihre Gesundheit und Ihr Leben darstellen kann.

      Niemand braucht ein Attest, dass eine experimentelle Gentherapie am eigenen Körper nicht durchgeführt werden kann, sondern jeder, der andere auch nur ansatzweise dahingehend zu nötigen, erpressen oder zwingen versucht, diese experimentelle Gentherapie gegen den eigenen Willen vornehmen zu lassen, macht sich dadurch strafbar.

  4. Lisa

    Auf der Website des BASG findet man (Menü: “Marktbeobachtung”!) unter “Meldewege vermuteter Nebenwirkungen” diesen Satz:

    “Demgemäß sieht § 75g AMG vor, dass Angehörige der Gesundheitsberufe vermutete Nebenwirkungen unverzüglich dem BASG zu melden haben …”
    FRAGE an die Rechtsanwälte:

    Es gibt also eine gesetzliche Meldepflicht für Ärzte, doch was passiert, wenn diese ignoriert wird? Gibt es Strafbestimmungen?

    Auf der PR-website „www.oesterreich-impft.at“ findet man unter WIE SICHER ist die Corona-Schutzimpfung?

    “Impfungen, die in Österreich auf den Markt kommen, sind sicher. Die zugelassenen Corona-Impfstoffe haben alle drei Phasen der klinischen Prüfung erfolgreich bestanden. Auch nach ihrer Zulassung werden die Impfstoffe regelmäßig kontrolliert … und mögliche Nebenwirkungsmeldungen genauestens überprüft.“
    Quelle: AGES

    Das ist eine ungeheuerliche TÄUSCHUNG und Irreführung der Öffentlichkeit, eigentlich ein RIESEN-BETRUG.

    Die klinische Phase III ist immer noch im Gange, (fehlende Daten müssen je nach Herstellter bis spätestens 2024 vorliegen) die Massenimpfungen sind ja in Wahrheit ein gigantisches Exeriment, eben die Fortführung einer klinischen Studie, die nicht abgeschlossen ist, weshalb es ja auch nur eine “bedingte Zulassung” der EMA gibt!!!

    Den Menschen vorzulügen, diese “Impfungen” (Injektion von synthetischem Gen-Material) seien “sicher”, (denn sie) hätten “alle drei Phasen … erfolgreich bestanden”, das ist eine skandalöse Desinformation, die eigentlich strafrechtliche Folgen nach sich ziehen müsste.

    Wer haftet bei der AGES für die Schäden, die dadurch bei den Opfern entstehen??

    Wer den “assessment report” der EMA gelesen hat, weiß dass die “bedingte Zulassung” (z.B. für “Comirnaty”, den Pfizer-Biontech Gentech-Impfstoff) keine seriöse wissenschaftliche Legitimation hat, weil das Studien-Design (schon bei den Tierstudien) mangelhaft ist und wichtige Daten zur Toxikologie fehlen, insbesondere Repro-Tox, Geno-Tox (also mögliche Schäden der Fortpflanzung und der Erbinformation), Kanzerogenität und auch die Verteilung des Genmaterials bzw. der LNPs im Körper (Pharmacokinetik) wurde nicht ausreichend getestet.

    (Das kann man sehr schön ab Seite 20 nachlesen in der Nichtigkeitsklage von Frau Dr. Holzeisen – meine Hochachtung für diese Anwältin möchte ich hiermit zum Ausdruck bringen)

    Die “bedingte” Zulassung ist also schon deshalb RECHTSWIDRIG, weil ein positives Risiko-Nutzen Verhältnis NICHT nachgewiesen ist, stattdessen wird – mantra-artig – wiederholt “die Impfungen sind sicher u. effektiv” .

    Doch kein verantwortlicher Politiker hat auch nur die geringste Ahnung, was dieser genetische Eingriff in das komplexe Immunsystem bedeutet (auch die meisten Ärzte verstehen sehr wenig von mRNA-Technologie, geben das aber nicht zu…).

    Jede Person in Österreich, die diese Desinformations-Kampagne unterstützt, macht sich (nach meinem Rechtsverständnis) der fahrlässigen Körperverletzung (in tausenden Fällen) mit-schuldig…

    Wer sich gut informiert hat, weiß also schon lange, dass diese Impfkampagne ein medizinischer SKANDAL erster Ordnung ist (wegen fehlender Sicherheitsdaten und fehlender Notwendikgeit der “Impfung” (die IFR liegt bei 0,2%, es sterben also 99,8% der Menschen NICHT an COVID) aber in den letzten Wochen hat sich ja auch herauskristallisiert, dass die “Impfung” nicht nur erhebliche Risiken für dauerhafte gesundheitliche Schäden birgt, sondern dass sie auch epidemiologisch VÖLLIG sinnlos und kontraproduktiv ist:

    In Ländern mit den höchsten Impfquoten (z.B: Israel u. England) ist bereits die Mehrheit der Erkrankten (auch schwer erkrankt in der ITS mit Todesfolge) GEIMPFT und eine kürzlich veröffentlichte Studie aus Israel zeigt deutlich, dass die GEIMPFTEN ein viel höheres Krankheitsrisiko haben, als Nicht-geimpfte (die eine natürliche Immunität entwickelt haben).
    Die “Impfungen” verhindern NICHT die Übertragung der Viren, die “Geimpften” sind noch dazu wirkliche Gefährder, weil sie hohe Delta- Virenlasten in ihren Nasen herumtragen (bestätigt von der CDC), ohne dass irgendwelche Symptome auftreten … ein Albtraum.

    Damit ist das Konzept für den “Impfpass” VÖLLIG SINNLOS, ja sogar ABSURD GEWORDEN!!!

    Das stellt auch Dr. Martin Kulldorf, ein Epidemiologe von der Harvard Medical School fest:

    https://fee.org/articles/harvard-epidemiologist-says-the-case-for-covid-vaccine-passports-was-just-demolished/

    Sehr gute Info-Graphiken (was die Studien wirklich gezeigt haben, was die “Impfungen” nicht können etc. gibt es hier:

    https://physiciansforinformedconsent.org/wp-content/uploads/2021/08/PIC-COVID-19-Disease-Information-Statement-DIS-August-2021.pdf

  5. danke das es noch menschen gib die dich infromieren

  6. Elisabeth de Lobkowicz

    Ich habe Ende Juni die zweite Pfizer Spritze bekommen. Es war mir klar, daß 500 Millionen Europäer, auch ich Versuchskaninchen in der Dritten Prüfungsphase der impfung sein sollen. Ich wollte dennoch noch meine Familie in Frankreich besuchen können. 10 Tage nach der 2.impfung wurde ich plötzlich blind auf dem linken Auge. ich ging sofort in die Notaufnahme der Augenklinik in Pilsen. Es wurde eine geplatzte Ader auf der Netzhaut festgestellt, aber ich wurde nicht gefragt, ob ich geimpft worden bin. Ich wurde lediglich zum praktischen Arzt geschickt, der mich nach langer untersuchung für gesund erklärt, ebenfalls nicht fragte, ob ich geimpft worden bin. So habe ich feststellen können, daß eine statistische Erfassung der Vorfälle nicht vorgesehen ist. Der Bluterguß auf der Netzhaut hat sich etwas aufgelöst und ich habe nur noch einen kleinen Schatten im Auge.

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