COVID-19-Impfungen – keine Aufklärung der Bevölkerung über die rechtlichen Problematiken

Fehlende gesetzliche Voraussetzungen für bedingte Zulassungen

Derzeit werden in Österreich 3 verschiedene Covid-19 Impfstoffe verabreicht. Sowohl die Präparate von BioNTech Pfizer, als auch von Moderna und AstraZeneca wurden lediglich bedingt zugelassen, nämlich vorläufig für die Dauer 1 Jahres, weil wesentliche Daten über die Wirksamkeit und die Sicherheit der Anwendung nicht vorliegen und erst nach der Zulassung im sog. Post-Marketing erhoben werden müssen. Deshalb erfolgte die Zulassung mit der Auflage, Studienergebnisse zur Wirksamkeit und Sicherheit bis 2022 (Moderna), 2023 (für BioNTech Pfizer) und 2024 (für AstraZeneca) nachzureichen, also zu einem Zeitpunkt, in dem in Österreich schon Millionen von Impfdosen verimpft sein werden.

Das bedeutet, dass jeder Mensch, der sich in den nächsten Monaten einer Impfung unterzieht, faktisch als „Studienteilnehmer“ fungiert. Die EMA (Europäische Arzneimittelbehörde) spricht in diesem Zusammenhang selbst von einer „Real World Safety Study“.

Über diesen Umstand ist die Bevölkerung meines Erachtens jedenfalls aufzuklären! Das Gegenteil ist der Fall: In beinahe sämtlichen Einschaltungen und Äußerungen bleibt das Faktum der „Pandemiezulassung“ unerwähnt, vielmehr wird suggeriert (bzw. auch ausdrücklich behauptet), es würde sich um eine herkömmliche Vollzulassung handeln. Dieser Beitrag beleuchtet die rechtlichen Hintergründe und es werden mögliche, damit einhergehende Probleme aufgezeigt.

Grundlage für diese bedingten Zulassungen war zunächst eine Empfehlung von Seiten der EMA (Europäische Arzneimittelbehörde) an die einzelnen Mitgliedstaaten. Auf Basis dieser Empfehlung wurde schließlich ohne eigene Stellungnahme von Österreich ein Beschluss der Europäischen Kommission erlassen. Eine derartige bedingte Zulassung von Arzneimitteln ist wegen der verkürzten klinischen Phasen zur Überprüfung der Sicherheit an viele Voraussetzungen verknüpft.

Es muss sich demnach um ein Arzneimittel handeln, das zur Behandlung, Vorbeugung oder zur ärztlichen Diagnose von lebensbedrohenden Krankheiten bestimmt ist und in Krisensituationen oder gegen die Bedrohung der öffentlichen Gesundheit eingesetzt werden soll. Vor allem aber muss das Nutzen-Risiko-Verhältnis des Arzneimittels positiv und der Hersteller in der Lage sein, die für eine Zulassung benötigten erforderlichen klinischen Daten nachzuliefern. Darüber hinaus muss eine medizinische Versorgungslücke geschlossen werden, zuvor daher schon rein begrifflich eine medizinische Versorgungslücke vorliegen. Der Nutzen für die öffentliche Gesundheit muss die Gefahr aufgrund noch fehlender Daten überwiegen!

Nach den bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen stellt Covid-19 weder eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit dar, noch liegt in Österreich eine medizinische Versorgungslücke vor. Neben diesen beiden fehlenden Voraussetzungen kann wohl die Frage, ob der Nutzen für die öffentliche Gesundheit die Gefahr überwiegt, schon aufgrund der noch fehlenden Daten und der verkürzten klinischen Phasen zur Prüfung der Sicherheit – zumindest derzeit – nicht positiv beantwortet werden.

Die zwingenden gesetzlichen Voraussetzungen liegen meines Erachtens nicht vor und wurden deshalb bereits Nichtigkeitsklagen gegen die Durchführungsbeschlüsse hinsichtlich der Zulassung der Impfstoffe eingebracht. Die Klagen sind auf Nichtigerklärung der Zulassung gerichtet, weil die formalen und inhaltlichen Voraussetzungen fehlen, und inhaltlich teils schwerwiegenden Mängel vorliegen. Bei den aufgezeigten inhaltlichen Mängeln handelt es sich vor allem um gravierende Missstände im Bereich der Sicherheit der Impfstoffe. Die Nichtigkeitsklagen wurden aufgrund der Dringlichkeit der Thematik und der täglich fortschreitenden Verimpfung der Präparate mit Anträgen auf beschleunigtes Verfahren verbunden.

Bis eine Entscheidung des Gerichtes der Europäischen Union bzw. im Falle eines Rechtsmittels eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes vorliegt muss die Meldung sämtlicher Nebenwirkungen 100%ig gewährleistet werden können. Nur auf diese Art und Weise kann das Nutzen-Risiko-Verhältnis ständig neu überprüft werden, um rechtzeitig eine mögliche Gefahr für die Gesundheit der österreichischen Bevölkerung zu erkennen und allenfalls entsprechende Sofortmaßnahmen, wie die Aussetzung der Zulassung oder die Erteilung von Auflagen, verfügen zu können.

Meldungen im Zusammenhang mit Covid-19 Impfungen

Ausnahmslos alle Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Covid-19 Impfung müssen zwingend an die EMA gemeldet werden. In den auf der Homepage der EMA geführten Verzeichnissen werden gemeldete Nebenwirkungen (Todesfälle, leichte und schwerwiegende Komplikationen) gelistet. Die Vollständigkeit dieser Daten ist derzeit mehr als fraglich. Einfache Plausibilitätsüberprüfungen – vor allem im Ländervergleich – lassen vermuten, dass die Datenerfassung nicht vollständig sein kann, weil extreme Unterschiede in den einzelnen Mitgliedsstaaten bestehen. Es fehlt offensichtlich an der Konsequenz in den einzelnen Mitgliedsstaaten jede mögliche Nebenwirkung auf Kausalität zu überprüfen und allenfalls notwendige Untersuchungen anzuordnen. Jedenfalls ist aber aufgrund der schon vorliegenden Daten ersichtlich, dass es im Zusammenhang mit den Covid-19 Impfungen sowohl zu zahlreichen Todesfällen, als auch häufig zu schwerwiegenden Nebenwirkungen gekommen ist.

Die Auflistung der an die EMA gemeldeten Nebenwirkungen finden sich unter: http://www.adrreports.eu/en/index.html.

Per 06.03.2021 zeigt sich folgender Stand:

PFIZER:  38 Tausend Nervenschäden, die meisten davon bei Personen unter 65. 13 Tausend schwere Fälle.

ASTRAZENECA: 12 Tausend Nervenschäden, die meisten davon bei Personen unter 65. 9 Tausend schwere Fälle.

MODERNA: 2 Tausend Nervenschäden, die meisten davon bei Personen unter 65. 1 Tausend schwere Fälle.

Ursache für das Unterlassen von Meldungen ist meiner Meinung nach auch die mangelnde Aufklärung bzw. die fehlende Information der gesamten Bevölkerung um überhaupt ein entsprechendes Bewusstsein herbeizuführen. In den letzten Wochen haben uns bedauerlicherweise (meist viel zu spät) immer wieder Nachrichten von Angehörigen, verstorbener Heimbewohner und Pflegepersonal aus Altenheimen erreicht, welche von Todesfällen und schwerwiegenden Nebenwirkungen in Heimen im engeren zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-19 Impfung berichten. Offensichtlich wurde es zumindest in diesen genannten Fällen verabsäumt, dringend gebotene Obduktionen bzw. Untersuchungen durchzuführen um einen Zusammenhang mit den Covid-19 Impfungen ausschließen oder nachweisen zu können.

Meldepflichten bei Nebenwirkungen

Das BASG (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen) hat ein Pharmakovigilanzsystem zu führen. Darin sind Informationen über Risiken von Arzneimittel für die Gesundheit der Patienten oder die öffentliche Gesundheit zusammenzutragen. Diese Informationen haben sich auf alle Nebenwirkungen zu beziehen. Das BASG ist in diesem Zusammenhang verpflichtet sämtliche Informationen wissenschaftlich auszuwerten, Möglichkeiten der Riskenminimierung und Riskenvermeidung zu prüfen und gegebenenfalls sofortige Maßnahmen im Hinblick auf die Zulassung zu treffen. Neben dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen haben auch die Zulassungsinhaber ein Pharmakovigilanzsystem zu betreiben.

In rechtlicher Hinsicht muss dazu folgendes beachtet werden. Gemäß § 75g Abs 1 AMG (Arzneimittelgesetz) bestehen Meldepflichten für Ärzte. Von dieser Meldepflicht sind nicht nur vermutete Nebenwirkungen, sondern auch das Ausbleiben der erwarteten Wirksamkeit umfasst. Es handelt sich dabei um eine unverzügliche Meldepflicht.

§ 75g Abs 2 AMG verpflichtet über die Meldung von Nebenwirkungen hinaus alle Beobachtungen und Daten weiterzuleiten, die für die Arzneimittelsicherheit von Bedeutung sein könnten. Sämtliche Meldungen sind an das BASG zu erstatten.

Die Unterlassung der Meldepflicht stellt einen verwaltungsstrafrechtlichen Tatbestand (§ 83 Abs 1 Ziffer 14 AMG) dar. Bei Übertretungen drohen Geldstrafen bis zu € 7.500,00 und im Wiederholungsfall bis zu € 14.000,00.

Offensichtlich sind sich viele Ärzte des Umfanges dieser gesetzlichen Verpflichtung nicht bewusst. Vor allem aber muss der Tragweite dieser Verpflichtung in der konkreten Situation besondere Bedeutung zugemessen werden. Schließlich können nur gemeldete Nebenwirkungen ausgewertet und in der Folge entsprechende Schlüsse gezogen werden. Nur auf diese Art und Weise können die, nur vorläufig nachgesehenen, fehlenden klinischen Daten gewonnen werden, um die Arzneimittelsicherheit auf Dauer zu gewährleisten.

Sollte im Zusammenhang mit einer Covid-19 Impfung zudem der Verdacht einer strafbaren Handlung vorliegen, so wäre die Obduktion nach einer Anzeige von Angehörigen oder des Gesundheitspersonals, von der zuständigen Staatsanwaltschaft anzuordnen. Zu denken ist dabei an Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung, bspw. im Falle einer Impfung trotz schlechten Gesundheitszustandes, unterlassener Prüfung von Risiken usw., sowie Ermittlungen wegen eigenmächtiger Heilbehandlung aufgrund fehlender Aufklärung.

Davon abgesehen sind behördliche Obduktionen zwingend vorgesehen, wenn dies zur Wahrung von öffentlichen Interessen erforderlich ist. Aufgrund des Umstandes, dass in allen drei Fällen lediglich bedingte Zulassungen vorliegen und fehlende Studienergebnisse erst nachgereicht werden, wird wohl das Erfordernis der öffentlichen Interessen nicht ernsthaft in Zweifel gezogen werden können. Neben den im Gesetz vorgesehenen Möglichkeiten gibt es auch noch private Obduktionen. Solche müssen auf schriftliches Verlangen oder mit schriftlicher Einwilligung der nächsten Angehörigen des Verstorbenen vorgenommen werden

Neben Personen die nicht der Meldepflicht unterliegen haben insbesondere Patienten und auch Angehörige die Möglichkeit, vermutete Nebenwirkungen von Arzneimitteln dem BASG entweder über das Internetportal unter https://nebenwirkung.basg.gv.at/ oder über den Postweg an das BASG, 1200 Wien, Traisengasse 5 zu melden. Nähere Informationen sind zu finden unter https://www.basg.gv.at/marktbeobachtung/meldewesen/nebenwirkungen.

Neben der gesetzlich verpflichteten Ärzteschaft ist daher auch die Bevölkerung aufgerufen Meldungen schnellstmöglich, penibel und ausnahmslos vorzunehmen, wenn auch nur die geringste Vermutung besteht, es könnte eine Nebenwirkung vorliegen! Allenfalls erforderliche Obduktionen, Blutabnahmen oder sonstige Untersuchungen müssen innerhalb von 24 Stunden erfolgen! Schon unter der Prämisse der Pharmakovigilanz ist höchste Sorgfalt und Vorsicht im Umgang mit allfälligen Komplikationen geboten.

Allfällige Meldungen können darüber hinaus auch an den ACU-A (Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss) unter https://www.acu-austria.at/meldung-von-impf-nebenwirkungen/ erstattet werden.

Um einer falschen Interpretation meines Artikels oder einer unsachlichen Kritik vorzubeugen, darf ich abschließend die Beweggründe dafür, diesen Artikel zu schreiben offenlegen. Ich bin als selbstständige Rechtsanwältin tätig. Eine der wichtigsten Aufgaben in rechtsberatenden Berufen ist die Aufklärung, um eine entsprechende Entscheidungsgrundlage zu schaffen. Zweck dieses Artikels ist es, einige wesentliche Fakten, die der Öffentlichkeit nicht bekannt sind, offen zu legen.

10.03.2021

Mag. Andrea Steindl

Über den Autor

Rechtsanwälte für Grundrechte

Wir haben uns als unabhängige, keiner politischen Partei oder Bewegung angehörige Rechtsanwälte/innen aus Anlass der infolge COVID-19 seit März 2020 gesetzten staatlichen Maßnahmen zum Schutz von Freiheit und Demokratie, des Rechtsstaates und seiner rechtsschutzsuchenden Bevölkerung vernetzt und auf dieser Plattform zusammengeschlossen.

17 Kommentar

  1. Poglits josef

    S.g.frau Mag. Steindl! Danke für ihre Info! Sehr aufschlussreich! So schnell werde ich mich nicht impfen lassen! Sollte ich aus irgendeinem Grund dazu gezwungen werden verklage ich die ganze Bande!! Hoffe dann auf einen Rechtsbeistand l.g. Josef

  2. Regina schweitzer

    Was können wir tun um den Wahnsinn zu stoppen ?
    Bitte um Vorschläge
    Mfg
    Regina schweitzer

  3. konny obermüller BA

    Sehr geehrte Frau Mag. Andrea Steindl,
    ich bin besonders dankbar über Ihre Veröffentlichung relevanter Punkte bzw. ausgelassener Aspekte hinsichtlich Aufklärungsarbeit zur Impfung, diese eigentlich gegenwärtige PolitikerInnen zu verantworten hätten. Aber, es zeigt auch hierbei wieder die Ignoranz und Arroganz von vermeintlich Selbstermächtigten.
    Meine Wertschätzung Ihnen gegenüber
    konny obermüller

  4. Kozel Robert

    Guten Tag!
    Besten Dank für Ihre rechtlich Abhandlung über die fehlende rechtliche Information der österreichischen Obrigkeit.
    Endlich treten Sachkundige MitbürgerInnen auch für uns Bürger ein, das tut gut!
    Meine Gratulation!
    Es gibt meinem Unwohlsein zur derzeitig fehlenden Information in rechtlichen sowie ImpfstoffInhaltlicher Sicht der Regierung wieder!
    Ich für meinen Teil habe um Aufklärung und Information über die Impfstoffe und ihre Wirkungsweisen im Blut, Lymphe etc. gebeten, mein untenstehendes Schreiben (leider nicht so treffend strukturiert und in besserem Deutsch) wie ihres, an die Regierung, Parteien, Stadt Wien, Printmedien gebeten, bisher ist keine Reaktion erfolgt

    Ich bitte darum, Ihre Abhandlung den Adressaten nachreichen zu dürfen?!

    Danke.

    Mein zitiertes Schreiben:

    Guten Tag!

    Ich sollte jetzt mitte März die 1. Corona Schutzimpfung erhalten, jedoch verunsichern mich täglich neue Meldungen über starke Nebenwirkungen nach der Impfung immer mehr!

    Von meinem Heil- Institut wurden 12 MitarbeiterInnen mit Astra Zeneca vor 2 Wochen geimpft.
    Seitdem sind 3 Mitarbeiterinnen mit 40° Fieber und erbärmlichem Zustand im Krankenstand!

    Es sind auch lt. Medien und TV-Sender, Radio sowie etliche Print Medien, mehre Tote im Naheverhältnis zur C-Impfung zu beklagen!

    Auch im Rudolfspital, wie ich von einigen Mitarbeitern erfahren habe, sind etliche nach der Impfung erkrankt, so daß viele ihren Impftermin in FOLGE absagten!

    Somit werde ICH IMMER MEHR selbst verunsichert, so sehr eine Impfung wünschenswert ist- wäre, aber richtige Aufklärung wie die Impfmittel im eigen Körper wirken, ist auch auf der Homepage des Gesundheitsministers nicht zu finden, wenn nicht dort, wo sollten SIE sonst zu finden sein!

    Stutzig macht mich auch, das jetzt gegenüber vielen anderen Staaten die den Astra Zeneca Impfstoff nicht mehr verwenden, in Österreich JETZT auch die über65 jährigen großteils damit geimpft werden!

    Alle unter dem Deckmantel des Schutzes der Älteren und Alten …
    nach dem bekanntwerden der Blutgerinnungs- und weiteren Blutproblemen läßt den Umkehrschluß zu, das hier bedenkenlos die bestellten Impfdosen verimpft werden müssen, egal ob für die Menschengruppe lebensgefährlich oder nicht… oder will man hier absichtlich in Folge weniger Pensionen auszahlen müssen?!!

    Meine Hausärztin gibt überhaupt kein Statement zur Impfung ab, angeblich, da keine Aussagekräftigen Unterlagen darüber weder bei ihr bzw. von den Kassen bzw. Gesundheitsministerium vorliegen?!

    Wie kann das ein, das Hausärzte vom Gesundheitsministerium NICHT ausreichend INFORMIRT werden?

    Im Internet habe ich diese Interessante Abhandlung “Corona unmasked Zahlen, Daten, Hintergründe”, Dr Karin Reiss und Dr. Sucharit Bhakdi gefunden!
    Hier wird auch für Laien leicht lesbar, die “Wirkungsweise und der daraus folgend Kritik an den Impfstoffen“ dargelegt!
    Es werden die derzeitigen Wirkungsweisen, da die Impfstoffe sofort bei der Impfung in das Blut übergehen als falsch und als ein krimineller Akt angesehen!

    Somit werden vom Staat und den aufklärenden sowie impfenden Ärzte, eine falsche und für die Probanden lebensgefährliche Situation künstlich geschaffen ohne darauf im Vorfeld hinzuweisen!

    Die Durchführung der Impfungen durch die Ärzte, sorry aber alle haben den ärztlichen Eid abgelegt, ist das nicht mehr als bedenklich?!

    Für mich ist die Problematik aller derzeitiger Impfstoffe, wie im zitierten Buch logisch erklärt, auf jeden Fall viel glaubwürdiger dargelegt, als uns von der Regierung jeden Tag vorgekaut wird, die auf die wichtigsten Sache bei der Impfung, auf den Impfstoff und die Problematik seiner Wirkungsweise gar nicht eingeht… !!!

    Die vom REGIERUNGSFUNK ORF kostenlos dargestellten Fernsehbilder und Radiospots, wo alte Menschen gezeigt/gehört werden, wie sie geimpft werden und stolz sagen, “der Stich hat gar nicht weh getan” zeigt ja die gewollte, behördliche DESINFORMATION und das sie uns ältere Bürger damit für Idioten erklärt!

    Der gesunde Menschenverstand sagt doch jedem mündigen Bürger:

    Es geht doch nie und nimmer um den Stich an und für sich, sondern

    UM DAS, WAS UNS DA AN IMPFSTOFF HINEINGESPRITZT WIRD UND WAS DIESER SOFORT IM BLUTKREISLAUF BEWIRKT!

    Diese GEWOLLTE eklatante Diskrepanz zeigt doch, das der Impf-Stich im Mittelpunkt der Regierungsinformation steht und “ablenken soll, vom EIGENTLICHEN RSIKO“
    “dem IMPFSTOFFINHALT, bzw. der “SOFORTIGEN WIRKUNGS-WEISE im BLUTKREISLAUF”!

    Diese spezielle ÜBERLEBENSWICHTIGSTE Information für den EINZELNEN wird uns “zur IMPFUNG“ einfach UND ABSICHTLICH seit MONATEN VORENTHALTEN

    Das schlimmste ist aber, alle Verantwortlichen von der Regierung angefangen bis zu de/r/m hinter der Nadel steht, machen unwidersprochen mit!

    Der wiederkauende Aufruf: zur Impfung zu gehen und auf die vermeintliche Sicherheit des Impfstoffes zu pochen macht den/ die Impfstoffe deswegen nicht sicherer!

    Für mich ist daher fraglich, wie Ärzte so leichtfertig diese Impfungen vornehmen… ist es nur, weil der Impfstoff gar nicht richtig zugelassen ist und man wegen eventueller Impffolgen den Staat nicht klagen kann, aber ist es nicht so, den Staat kann man nicht klagen, aber den Arzt schon, wobei es mir nach meinem eventuellen Todesfall auch nichts mehr bringt!?!

    Wobei ja, bei Todesfall in Corona -Nähe, wie jetzt schon und meistens bei Gericht die Sachverständigen eher auf Zufall und Vorerkrankungen die Ursache befinden und die Richter fast immer dem SV blindlings folgen, ergo es nie zu Verurteilung kommen wird… obwohl etliche sicher ohne Impfung wahrscheinlich noch Leben würden!

    Wäre es nicht sinnvoller, weiter in Isolation zu verbleiben und auf Pulver gegen Corona abzuwarten, die nicht sofort im Blut so explodieren wie die Impfstoffe?

    Ich bitte SIE darum, dieses Thema in Ihrer Zeitung/Redaktion aufzugreifen!

    Aktiv an der Aufklärung, Information und Erklärung zu dieser Covid Impfstoff- und der Impfstoff- BLUT WIRKUNGSWEISE Diskrepanz teilzunehmen

    sowie über die dies bezüglicher Desinformation von Regierung, Gesundheitsministerium, Ärztekammer zu berichten!

    Gleichzeitig bitte ich Sie daher:

    Gemeinsam auf die Verantwortlichen einzuwirken um RASCH die diesbezügliche Information-Aufklärung über die oben zitierte
    “Wirkungsweise des Impfstoffes und wie dieser sofort im Blut einwirkt” in Radio, Fernsehen und Druckmedien zu bringen!

    Die Verantwortlichen öffentlich aufzufordern, das DIESE unwichtige, für grenzdebile gerichtete und ablenkende Impfstichfarce in den Medien zu unterlassen sind, denn diese Ablenkungsinformation ist unter diesen Umständen einfach kriminell!

    Ich verbleibe mit freundlichen Grüssen, als ein mehr als verunsicherter Bürger Österreichs

  5. Barbara

    Was mir als gravierend erscheint, ist der Umstand, dass die Impfungen bei Hausärzten sehr schleppend anlaufen. Meine gesamte Familie findet es unverantwortlich, Massenimpfungen vorzunehmen, ohne die Bevölkerung wahrheitsgemäß darüber aufzuklären, dass es sich hier um einen weltumspannenden Feldversuch handelt, dessen z.T. tödliche bzw. schwere Nebenwirkungen und Folgeschäden zum Schaden Vieler durch Unterdrückung entsprechender Informationen die geimpften Personen zu unfreiwilligen Probanden – also praktisch Versuchskaninchen – macht. Die unterdrückten Informationen über Todesfälle, Nebenwirkungen und Folgeschäden stehen im krassen Gegensatz zum Dauerbeschuss mit Werbung in sämtlichen verfügbaren Medien, sich impfen zu lassen, und die Unwissenheit der Geimpften über den Umstand, dass die Produzenten der Impfvakzinen
    sich vorsorglich klagsfrei halten, ist doch bezeichnend.

  6. Ewald Johannes Damey

    Voelen Dank für ihr Engagement!
    Ich weiß es sehr zu schätzen.

    Ich frage mich nur warum VgHf oder StA oder Richter und RA einfach nicht dagegen auftreten?
    Dankeschön und alles Gute!
    EJD

    1. Silke Santeler

      Für mich gibt es nur eine Erklärung dafür. Entweder wurden sie geschmiert oder sie sind erpressbar🤷.

  7. Veronique

    Der Zweck heiligt das Mittel, so heißt es doch in einem Spruch, oder? Da man die gesamte Menschheit so schnell wie möglich von diesem „ach so tödlichen Virus – Letalität bei 0,35%“ erlösen will, impft man im experimentellen Modus! Unter der medialen Information oder eher Propaganda werden die „verängstigten Schafe“ zum Scherer getrieben, im blinden Vertrauen, dass einem ein so „sympathischer Bundeskanzler und Team“ ja nichts Böses anhaben will. Aber ist das wirklich so? Die Pharmaindustrie macht auf jeden Fall ein Jahrhundertgeschäft ohne dabei eine Verantwortung zu tragen, wobei aus der moralischen Verantwortung kann sich keiner davonstehlen – am Ende des Lebens wird abgerechnet- für jeden, auch für Bill Gates wird der Moment kommen. Ist das Nächstenliebe, wenn wir unsere alten Menschen, welche den Wohlstand erarbeiten haben in dem wir jetzt leben, isolieren und einsperren und sie auf Grund der Vereinsamung sterben. Ist es Nächstenliebe, wenn unsere Kinder in die Maske gezwängt werden, aus den sozialen Kontakten gerissen werden, tagtäglich in Angst leben, da sie ja für den Tod der Oma oder des Opas verantwortlich sind. Ist sterben im Krankenhaus ohne Angehörige Nächstenliebe? Wie massiv werden die Kollateralschäden sein? Was ist eigentlich der wirkliche Grund für diese ganzen freiheitseinschränkenden Maßnahmen?? Ein Virus, oder ganz was anderes?? Klaus Schwab – der Gründer des World Economic Forum- beschreibt in seinem Buch „Covid-19 der große Umbruch“auch bekannt unter dem Begriff: The Great Reset, eine Transformation der Gesellschaft! Auch Merkel sprach vor einem Jahr davon, dass wir vor einer großen Transformation stünden – Zufall??
    Es läuft etwas ab, viele sind verwirrt und verängstig und können nicht klar denken, viele sind schon aufgewacht und bemerken – hier stimmt was nicht!!
    Leider weiß ich nicht mehr von wem das nachfolgende Zitat stammt, aber es lautet : Wer in der Demokratie schläft, wird in der Diktatur aufwachen“, und wer im Namen der Sicherheit die Freiheit aufgibt, wird am Ende beides verlieren „. Meine Freundin kommt aus Rumänien – die sieht bereits die Sozialisten-kommunistische Krake welche sich in die Demokratie des Westens hineindrängt! Was kommt auf uns zu?? Versteckt hinter Corona!?

  8. Elmar

    Sehr geehrte Frau Mag. Andrea Steindl,
    da hat sich in Ihrem Text offensichtlich ein Übersetzungsfehler eingeschlichen.
    In den verlinkten Tabellen ist von “nervous system disorders” die Rede, was man allgemein als “Störungen des Nervensystems” übersetzen würde, nicht “Nervenschäden” was etwas Bleibendes suggeriert.
    Eine “Störung des Nervensystems” habe ich bereits nach 2 Bieren, aber eben keinen Nervenschaden…

  9. Web Vagabund

    Gut aufgearbeitet um Zweifel zu schüren. An alle die sich nicht impfen lassen wollen, nicht impfen hat auch Nebenwirkung, nämlich Corona!

    1. Christine

      Meinen Sie das jetzt im Ernst?

    2. Josef

      Sie sind wohl ein Ableger von Anschober, also einVerfassungsbrecher, hoffentlich werdet ihr Volksfeinde bald eingesperrt

  10. Konny Obermüller BA

    Bezugnehmend auf die Frage von Frau Regina Schweitzer, was wir tun könnten, erwähnte mehrmals und insbesondere Herr Dr. Schiessler sowie Frau Dr. Rösch bei Diskussionen bzw. in Interviews, sich selbst zu empowern, stark zu sein, sich entsprechend zu informieren (relevante Inputs/schriftliche Hilfestellungen hierzu werden beispielsweise oben im Download zur Verfügung gestellt; auch bei https://www.acu-austria.at/ und andere Engagierte ermöglichen wichtige Informationen)
    Ich denke, im Grunde laufen schon zahlreiche Prozesse in Form von Demonstrationen oder wie eben vor wenigen Tagen jene Stellungnahmen (aktuell: 34970) entgegenwirkend der neuerlich intendierten Gesetzesänderung. Also, tausende Menschen sind seit Monaten öffentlich aktiv, sie gehen auf die Straßen, verteilen Folders, informieren über die verschiedenen Chatrooms usw.
    Aus meinem Standpunkt, so denke ich, wäre z. B. die Situation nicht tabuisieren, darüber reden, so wie über andere wichtige Dinge auch geredet werden würde bzw. geredet wird. Viele Menschen sind verunsichert, uninformiert, frustriert, unglücklich, möglicherweise glauben sie an keine Besserung…..möglicherweise haben sie sich nach einem Jahr der ständigen Beschallung mittels Panik- und Angstmache der Manipulation/Propaganda ergeben….möglicherweise wird auch in der Impfung die Chance auf Freiheit gesehen….
    Besonders seit Anbeginn der verlautbarten Pandemie hintergehen uns die PolitikerInnen, sind intransparent, “lügen, dass sich die Balken biegen” (meine Wahrnehmung, meine Sicht der Dinge) halten uns Informationen vor….oder halten uns hin….die Gleichschaltung des Mainstreams übermittelt regierungskonform, anstatt die kritisch Denkenden ehrlich zu informieren…
    Meine Anregung zur Frage oben ist daher sich selbst zu informieren, zu hinterfragen, sozusagen zu forschen im Sinne sich auf die Suche zu machen und daraus Antworten zu finden oder eben über das, was einem/r selbst bewegt zu reden, mit sich selbst etwas Geduld haben und bestmöglich positiv zuversichtlich denken….
    Die Wahrheit ist das Kind der Zeit, nicht der Autorität. Bertolt Brecht

  11. Reinhard Scheucher

    Vielen Dank für die großartige Arbeit 🙏😊👍
    Nur Menschen wie Sie können uns alle einmal aus dieser fürchterlichen Krise herausholen
    Ich hoffe sehr, dass Sie in Kontakt mit Dr. Füllmich stehen!

  12. Ackermann Claudia

    Hallo ich bin Claudia und habe Copd und soll am 26.3. Mit Pfeiser geimpft werden was soll ich tun. Wenn ich das richtig verstanden habe soll man nicht gehen. LG Claudia

    1. Isabella x

      Wollen Sie sich impfen lassen?
      Ich habe bereits mein ganzes Leben Allergien der Atemwege und bin ständig verschleimt und huste (mögl. bereits COPD). Nachdem ich im Herbst K1 Kontaktperson mit jemandem mit eindeutigen Symptomen war, bin ich freiwillig gurgeln gefahren und habe einen Schleimklumpen aus meinem Hals in das Röhrchen gespuckt. Obwohl der Test positiv war, habe ich in der Zeit, als bzw. kurz bevor ich somit offiziell infiziert war, nicht mehr gehustet als sonst. Möglicherweise war ich auch bereits im Winter davor infiziert – da habe ich zeitweise deutlich mehr und stärker gehustet, hatte aber sonst keine Krankheitssymptome – oder meine verstärkte Schleimbildung in Nase und Hals hält die Viren besser von meinem Körper ab als bei anderen mit weniger Schleim in den Atemwegen.

    2. konny obermüller BA

      Liebe Claudia Ackermann,
      Ihr Dilemma spürt sich nach einer wahrlich schwierigen Entscheidungsfindung an. Was meinen Sie, würde es Sie erleichtern, wenn Sie Ihrem Gespür folgen, Ihrem Bauchgefühl? Oder würde es Ihnen von Hilfe sein z. B. sich über den Virus an sich, die Impfung und deren unterschiedlichen Auswirkungen zu informieren. Welchem Gefühl wollen Sie nachgehen, jenem, dass bei Ihnen ein gutes Gefühl auslöst oder wollen Sie in Unsicherheit verweilen und sich dann von etwas überrumpeln lassen, das Sie dann zu jener ungewollten Entscheidung treibt? Wenn es für Sie eine Hilfestellung ist, dann würde ich Ihnen gerne folgende Links vermitteln. Und wenn Sie dann noch immer unsicher sind, dann gleichen Sie das doch mit den Inputs aus dem Mainstream ab. Ich wünsche Ihnen jedenfalls die für Sie gespürte Entscheidung, alles Liebe, konny obermüller

      Natürliche Immunität- Künstliche Immunität, DDr. Christian Fiala. 07.02.2021 => https://www.youtube.com/watch?v=PLr0tcsy2Ss

      Verschriftliche Version: 10 Gründe warum eine Impfung gegen Corona derzeit wenig Sinn macht => https://www.initiative-corona.info/fileadmin/dokumente/10_Gruende_gegen_Impfung.pdf
      oder
      dazu das Video: 10 Gründe warum eine Impfung gegen Corona derzeit wenig Sinn macht, DDr. Christian Fiala => https://vimeo.com/497697295
      Blutgerinnsel-Gefahr durch alle Impfstoffe? – mit Dr. Wolfgang Wodarg. 13. Mrz 2021 => https://punkt-preradovic.com/blutgerinnsel-gefahr-durch-alle-impfstoffe-mit-dr-wolfgang-wodarg/
      Biographie zu Dr. Wodarg: VorstellungKurzvita / Ausführlicher Werdegang, KURZVITA => https://www.wodarg.com/vorstellung/kurzvita-ausf%C3%BChrlicher-werdegang/ …. Zugriff am 16.03.2021

      Peter F. Mayer bloggt über Science & Technology, er setzt sich seit Anbeginn der Corona-Situation mit dem Thtema auseinander, Sie werden staunen, was uns der Mainstream bisher vorenthielt (meine persönliche Meinung) => https://tkp.at/

      Beispielsweise genügt Ihnen ein Buch über das heikle Thema zu lesen: Corona-Impfstoffe: Hoffnung oder Risiko? Wirkungsweisen Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger. Die ganze Welt wartet auf einen Impfstoff gegen das Coronavirus. Doch kann uns ein Wirkstoff retten, der innerhalb weniger Monate entwickelt wurde und auf einer kaum erprobten Technik beruht? Wie funktionieren die modernen Vakzine? Wie hoch ist ihr Schutz? Wie stark sind die Nebenwirkungen? Und können Langzeitschäden ausgeschlossen werden? Der Biologe Clemens Arvay setzt sich differenziert mit den Corona-Impfstoffen auseinander. Wissenschaftlich fundiert beantwortet er alle wichtigen Fragen. Damit am Ende jeder für sich entscheiden kann: Soll ich mich impfen lassen oder nicht? => https://www.clemensarvay.com/

      Natürlich gibt es noch zahlreiche andere ExpertInnen hinsichtlich thematisch bezogener Genres bzw. sowie auch Literaturen. Diese zu suchen und zu entdecken möchte ich Ihnen allerdings nicht vorwegnehmen:-)

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