Pressemitteilung ACU-Austria vom 27.04.2021

Schwere Lungenembolie nach Impfung mit AstraZeneca
Spital riet trotzdem zur zweiten Impfung

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3 Kommentar

  1. Eli ohne Lilly

    Es handelt sich um Notfallzulassungen, das bedeutet nichts anderes, als dass die Zulassung bedingt ist, unter dem Vorbehalt weiterer Nachweise betreffend Sicherheit und Wirksamkeit steht. Die Impfstoffe sind weder wirksam, denn sie schützen nachweislich nicht vor Infektion noch vor Übertragbarkeit, noch sind sie sicher, denn es treten weltweit viele Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen ein und die Dunkelziffer ist extrem hoch, da massiv politischer und sozialer Druck zum Impfen aufgebaut wurde und wird.

    Tragisch für die Betroffenen, jetzt sind die Anwälte dran, wobei von vornherein klar war, dass hier niemand haften wird und wer sich selbst freiwillig zum Versuchskaninchen der Regierung im Bund mit den Pharmakonzernen macht, stellt in Wahrheit ein Problem für alle dar, denn nur weil so viele mitmachen, droht allgemeine Verpflichtung, gegen den eigenen Willen indirekt oder eventuell sogar direkt zum Impfen gezwungen zu werden. Das wäre der allergrößte Schaden und ich weiß nicht, ob er sich noch verhindern lässt, wenn es sogar einige Eltern gibt, die ihre eigenen Kinder impfen lassen würden, obwohl deren Risiko bei einer Covid-Infektion schwer zu erkranken oder zu sterben statistisch 0% ist.

    Wenn der Grüne Pass nicht von vornherein verhindert wird, gehören unsere Körper künftig dem Staat und jenen, die ihn sich kaufen.

  2. Helmut Kremsbrucker

    Wundert mich nicht, die Integrität der Mediziner ist doch schon lange nicht mehr gegeben. “Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich Sing” lautet die Devise. Gute und dem Menschen verpflichtete Mediziner sind rar und wollen erst gefunden werden. Man sollte Mediziner dazu zwingen, ihre Gönner und Förderer per Logo am weißen Mantel sichtbar zu tragen – ähnlich einem Formel 1 Fahrer – dann wäre der Nimbus “Götter in Weiß” schnell passé. Längst wird der Mensch als Kunde gesehen – Heilen ist Out, abhängig machen ist In besser fürs Geschäft (es gilt die Unschuldsvermutung im gegensatz zu mir – Ich als Ungeimpfter bin bald per se der Schuldige und muss das Gegenteil beweisen). Man sollte das Ministerium in Krankheitsministerium umbenennen. Nicht ein Mal wurde von Seiten der Politiker der Bevölkerung angeraten gesünder zu Leben oder das Immunsystem zu stärken. Die heilige Impfung wurde von Anfang an als “Gamechanger” gepriesen, und Kritiker als Schwurbler abgetan. Als gelernter Österreicher sollte man angesichts solcher Propaganda immer vorsichtig sein siehe EU-Beitritt, Osterweiterung, Flüchtlingskrise etc.
    Die Menschen müssen wieder lernen für sich selber zu entscheiden. Wer nur blind jedem Schreihals am Podium hinterher läuft, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende des Tages über die Klippe springt. Eigenverantwortung ist wieder gefragt.

  3. Reinhard Winkler

    Die oben beschriebenen Beschwerden von Hernn Tilo B. erinnern mich an meinen eigenen “Fall” im Jahr 2001. Der Hausarzt diagnostizierte damals eine Lungenembolie. Der Röntgenfacharzt stellte Wasser in der Lunge fest. Seither nehme ich einen Blutverdünner. Seit 3 Jahren ist auch ein Blutdrucksenker dazugekommen. Mit inzwischen 75 fühle ich mich aber generell gesund und beweglich. An eine Impfung denke ich allerdings vorerst nicht. Ich habe schlichtweg den Eindruck, dass ich keine Impfung brauche. Das galt auch schon für die Impfung gegen Influenza. Mein Problem ist vielmehr der Art, dass ich meine Kinder und ihre Familien, die nicht in Österreich leben, unter den gegebenen Umständen und vor allem, wenn es den “grünen Impfpass” gibt, kaum mehr besuchen kann. Insofern ist ein juristischer Widerstand gegen die Entstehung einer 2-Klassen-Gesellschaft fast existentiell.

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